30890 - Wir können mehr! Und das in vielen Bereichen:

1.    Kinder und Familie

Ich will unsere Stadt zu einer wirklich familienfreundliche Stadt machen, in der jedes Kind einen Kindergartenplatz bekommt und in der Familien attraktive Spielplätze vorfinden. Im Bereich der Schulen gibt es einen qualitativ hochwertigen Ganztag mit Platz für alle.

2.    Schule

Gutes Lernen kann nur gelingen, wenn sich unsere Schülerinnen und Schüler in den Schulen wohlfühlen und die Räume mit der entsprechenden Ausstattung, die sie tagtäglich brauchen, vorfinden. Auch die Toiletten dürfen nicht länger ein Ort des Grauens sein.

3.    Jugend

Die Jugend ist unsere Zukunft, daher müssen wir sie schon heute mit in unsere Entscheidungen einbeziehen. Ich will für Barsinghausen ein Jugendparlament und werde regelmäßig mit den Jugendlichen ins Gespräch gehen.

4.    Zukunftsfähigkeit

Das Rathaus und die Schulen müssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen und so ausgestattet werden, dass digitales Arbeiten problemlos möglich ist.

Zukunftsfähigkeit heißt auch, die finanzielle Zukunft der Stadt und ihre Handlungsmöglichkeiten im Blick zu haben: ich werde und ich will nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen agieren.

5.    Klima- und Naturschutz

Mit mir wird Barsinghausen wirklich klimafreundlich, wir diskutieren die Themen „Klima- und Naturschutz“ nicht immer wieder neu, sondern setzen sie um: mit verbindlichen Standards für Sanierungen und Neubauten, mit Anreizen für klimafreundliche Sanierungsmaßnahmen beispielsweise bei Vereinsförderungen sowie mit einem breit gefächerten Beratungsangebot seitens der Kommune.

6.    Mobilität und ÖPNV

Wir müssen gemeinsam darüber ins Gespräch kommen, welche Alternativen es im Bereich Mobilität gibt, damit der Umstieg vom Auto aufs Rad oder in den ÖPNV auch wirklich gelingt. Vielleicht nicht jeden Tag, aber ab und zu und dann vielleicht mal langfristig, weil es so gut funktioniert.

7.    Gemeinsam mehr bewegen

Barsinghausen soll eine Stadt werden, in der sich jede und jeder wohl und willkommen fühlt – unabhängig vom Geschlecht, der Hautfarbe, der Religion, der sexuellen Orientierung, der Herkunft oder körperlicher Einschränkungen. Wir müssen miteinander reden, damit die Stadt ein lebens- und liebenswerter Raum für alle wird, gerade bei Planungsprozessen müssen wir möglichst viele Gruppen beteiligen, um zu einem Ergebnis zu kommen, was von einem Großteil der Bevölkerung akzeptiert und getragen wird.